FAFCE

Föderation der katholischen Familienverbände in Europa

Ansprache von Papst Franziskus anlässlich der Privataudienz von FAFCE

Cu Papa 2017.06.01 FAFCE

 
Vatikan, 1. Juni 2017

 

Antoine Renard, FAFCE-Präsident : 

Heiliger Vater,

mit großer Dankbarkeit versammeln sich heute die Mitglieder der Europäischen Föderation der katholischen Familienverbände nach drei Tagen der Reflexion und des Gebets anlässlich des unseres 20-jährigen Jubiläums vor Ihnen. Wir befinden uns am Ende des Marienmonats Mai, in dem wir auch den 60. Jahrestag der Römischen Verträge und den 100. Jahrestag von Fatima begangen haben. Vor einem Jahr trafen sich die FAFCE-Mitgliedsverbände in Fatima, wo wir unsere Arbeit der Heiligen Jungfrau Maria anbefohlen haben; gestern feierten wir Gottesdienst in Santa Maria Maggiore vor dem berühmten Gnadenbild, wo sich schon seit Menschengedenken die Gläubigen mit ihren Anliegen versammeln.

Nicht Experten oder Familientheoretiker stehen hier vor Ihnen sondern demütige Männer und Frauen, die nach Wegen suchen, auf denen sie Familien in ihrem täglichen Leben durch gegenseitige Hilfe, Teilen und Handeln begleiten können. Sie gehen den Schwierigkeiten, den Mühen und Leiden nicht aus dem Weg, sondern sind Zeugen der Liebe, die lebendige Zelle unserer Gesellschaft ist. Im Namen der Liebe bemühen sich die Mitgliedsverbände von FAFCE, die Tugenden der Familie in ihrem Kontakt mit politischen Mandatsträgern sichtbar werden zu lassen und fordern diese auf, den großen Schatz den Familien für unsere Gesellschaft im Schöpfungsplan Gottes darstellen, in ihrem Handeln Rechnung zu tragen. Wir danken Ihnen, Heiliger Vater, für die Schriften, Laudato Si 'und Amoris Laetitia, mit denen Sie das Evangelium der Freude in einen aktuellen Kontext stellen, die unsere Überlegungen und unser Handeln - wie alle Lehren der Kirche - inspirieren.

Immer wieder bitten Sie, Heiliger Vater, dass wir für Sie beten mögen.  Seien Sie versichert, dass wir für das unermüdlichen Gebet von Familien für Sie und unsere Kirche stehen.

In dieser Zeit zwischen Christi Himmelfahrt und Pfingsten wenden wir uns voll Hoffnung an Sie, Heiliger Vater, wie sich auch die Aposteln an Christus gewandt haben:"Meister, zeig uns den Weg in das Reich des Vaters".

 

Ansprache von Papst Franziskus anlässlich der Privataudienz von FAFCE

 

Liebe Brüder und Schwestern,


ich begrüße Euch, liebe Familien, die Ihr das 20jährige Jubiläum dieser Föderation begeht, ganz herzlich und ich danke Eurem Präsidenten, Antoine Renard, für seine freundlichen Worte. Zwanzig Jahre sind noch nicht so eine lange Zeit, um schon eine Bilanz zu ziehen, aber sie geben Anlass, dem Herrn für die Energie und die Begeisterung zu danken, mit der Ihr Euch täglich engagiert. Euer Verband, „jung“ im Geist und an Jahren, ist dazu aufgerufen, andere für den Dienst an den Familien zu gewinnen, damit die Familie weiterhin als wertvollster Schatz in Europa angesehen wird. Dieses Bild des „Schatzes“ zeigte sich bei Eurem gestrigen Treffen, das Familien aus vielen europäischen Ländern nach Rom geführt hat. Es ist ein Bild, das die Wertschätzung, die wir alle den Familien entgegenbringen sollten, gut widerspiegelt. Familien sind aber keine Ausstellungsstücke in Museen, sondern durch sie nimmt die Gabe in der gegenseitigen Verpflichtung, dem Offensein für Kinder sowie im Dienst an der Gesellschaft Gestalt an. Familien sind deshalb wie ein Sauerteig, der zu einer menschlicheren und brüderlichen Welt führt, in der niemand sich abgelehnt oder verlassen fühlt.


1. Eure vielfältigen Aktivitäten lassen sich zusammenfassen als ganzheitlicher Dienst an der Familie, der grundlegenden  elle der Gesellschaft, wie ich kürzlich anlässlich des 60. Jahrestages der Römischen Verträge vor den Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union sagte. Eure Arbeit, sowohl im kirchlichen als auch im gesellschaftlichen Bereich, könnte auf den ersten Blick als Reaktion auf verschiedene unterschiedliche Bedürfnisse verstanden werden. Jedoch bezieht sie sich auf den Dienst an der Familie, verstanden als Frohe Botschaft. In Amoris Laetitia wollte ich zeigen, wie wir ausgehend von der Familie die Gabe durch die Schönheit und die Freude an der gegenseitigen Liebe konkret machen können. Von dieser Sichtweise ausgehend, sollte Eure Tätigkeit dabei helfen, jeden daran zu
erinnern, dass es für den wesentlichen Fortschritt der Gesellschaft kein besseres Mittel als die Anwesenheit der Familien im sozialen Gefüge gibt. Nach wie vor ist die Familie die Basis der Gesellschaft und sie bleibt die angemessenste Struktur, um das für die ständige Entwicklung der Menschen notwendige Gemeinwohl zu garantieren. Ich wollte hervorheben, dass die Einheit der Familienmitglieder und ihr solidarisches Engagement innerhalb der Gesellschaft dem Gemeinwohl und dem Frieden, auch in Europa, dienen. Die Familie stellt die interpersonale Beziehung par excellence dar, denn sie ist eine Gemeinschaft von Personen. Eure Beziehungen als Eheleute, Väter und Mütter, Söhne und Töchter sowie Geschwister ermöglichen es jedem Menschen, einen Platz in der Menschheitsfamilie zu finden. Die Art und Weise, diese Beziehungen zu leben, wird von dieser Gemeinschaft vorgegeben, der treibenden Kraft der wahren Humanisierung und Evangelisierung. Mehr als je zuvor sehen wir die Notwendigkeit einer Kultur der Begegnung, die die Einheit in der Vielfalt, die gegenseitigen Beziehungen (Reziprozität) und die Solidarität zwischen den Generationen verstärkt. Dieses „Familienkapital“ ist dazu bestimmt, die wirtschaftlichen, sozialen und politischen Beziehungen auf dem europäischen Kontinent zu durchdringen. Das „Familiensein“, das Ihr verbreiten wollt, unterliegt nicht einer zufälligen Ideologie, sondern basiert auf der unantastbaren Würde des Menschen. Auf der Grundlage
dieser Würde kann Europa zu einer wahren Völkerfamilie werden (vgl. Ansprache an das Europaparlament, Straßburg, 25. November 2014).

2. Zurzeit entstehen in Europa Krisen unterschiedlichster Art, nicht zuletzt auch innerhalb der Institution der Familie. Krisen bieten jedoch einen Ansporn, voller Vertrauen und Hoffnung mehr und besser zu arbeiten. Ich kenne unter anderem Eure Initiativen zur Förderung konkreter politischer Maßnahmen zugunsten der Familie im wirtschafts- und beschäftigungspolitischen Bereich, mit dem Ziel für alle eine würdige und passende Arbeitsstelle zu beschaffen, besonders für die jungen Leute, die in vielen Teilen Europas unter dem Übel der Arbeitslosigkeit leiden. Bei diesen Initiativen sowie bei allen anderen, die sich direkt auf den legislativen Bereich beziehen, sollten der Respekt und die Achtung der Menschenwürde einer jeden Person immer Vorrang haben. In diesem Sinne schließt die Kultur der Begegnung immer eine Bereitschaft zum Dialog ein, bei dem das Zuhören stets notwendig ist. Möge Euer Dialog immer auf Tatsachen, Zeugnissen, Erfahrungen und Lebensweisen beruhen, die noch aussagekräftiger als Eure Reden und Initiativen sind. Dies ist unverzichtbar, wenn die Familien die wichtige Rolle übernehmen wollen, die ihnen mein Vorgänger, der heilige Johannes Paul II. zugewiesen hat (Familiaris Consortio, 44). Gegenwärtig wird Europa mit Krisen in vier verschiedenen Bereichen konfrontiert: dem demografischen Wandel – „demografischen Winter“ -, der Migration, der Beschäftigung und der Bildung. Diese Krisen könnten in der Kultur der Begegnung ein positives Ende finden, falls verschiedene soziale, wirtschaftliche und politische Akteure sich zusammenschlössen, um eine familienfreundliche Politik zu entwickeln. Auf diesen vier Gebieten habt Ihr schon Anstrengungen unternommen, um familiengerechte Antworten zu finden, denn in der Familie seht Ihr eine Quelle und eine Verbündete für den Menschen und sein Umfeld. In diesem Sinne wird Eure Aufgabe häufig darin bestehen, einen konstruktiven Dialog mit den verschiedenen gesellschaftlichen Akteuren zu initiieren, ohne Eure christliche Identität zu verbergen, denn sie wird Euch ermöglichen, immer über den Anschein und den Augenblick hinauszusehen. Wir Ihr schon betont habt, erfordert die Kultur der Kurzlebigkeit eine auf die Zukunft ausgerichtete Erziehung.

3. Um diese anspruchsvolle Aufgabe zu erfüllen, darf die Familie nicht isoliert wie eine Monade bleiben, sondern sie muss aus sich selbst herausgehen, sie muss die Begegnung und den Dialog mit anderen suchen, um eine Einheit aufzubauen, die nicht mit Uniformität gleichzusetzen ist, die Fortschritt erzeugen und das Gemeinwohl fördern kann. Liebe Familien, Ihr habt viel von Euren Vorfahren bekommen. Durch ihr Andenken werden wir ständig daran erinnert, dass wir bei der Entwicklung von Initiativen über und für die Familie der Weisheit des Herzens und nicht nur dem reinen Sachverstand folgen müssen. Sie sind unser Gedächtnis und die jungen Generationen führen Euch die Verantwortung vor Augen, der Ihr Euch stellen müsst. Geleitet von dieser Weisheit zeigt sich Euer Dienst an der Heiligkeit des Lebens zum Beispiel in dem Bündnis zwischen den Generationen und in dem Dienst an allen, besonders an den Bedürftigsten, den Menschen mit Behinderung und den Waisenkindern. Er zeigt sich in der Solidarität mit Migranten, in der Kunst einer Erziehung voller Geduld, die jeden jungen Menschen für der ganzen Liebe der Familie würdig hält, im Schutz des ungeborenen Lebens, das noch keine Stimme hat, und in der Schaffung würdiger Lebensbedingungen für die älteren Menschen. Die Arbeit, die vor Euch liegt, ist umfangreich und komplex. Doch wenn Ihr Euren Verband stärkt und andere Familien dazu einladet, sich Euch anzuschließen, wird Eure Aufgabe leichter werden, denn Einigkeit macht stark. Euch fällt die Aufgabe zu, der Sauerteig zu sein, der den anderen zeigt, wie man zusammenarbeitet, wobei man berechtigte Unterschiede und Ansätze respektiert.

4. Abschließend ermutige ich Euch, kreativ neue Methoden und Ressourcen zu entwickeln, damit die Familie sowohl im kirchlichen als auch im gesellschaftlichen Bereich die folgenden drei Aufgaben erfüllen kann: die jüngere Generation zu unterstützen, andere auf den häufig unebenen Wegen des Lebens zu begleiten und auf Werte und Bedeutungen im Alltag hinzuweisen. Diese dreifache Mission kann ein spezieller Beitrag sein, den Eure Föderation durch ihren täglichen Dienst für die Familien in Europa leistet. Ich segne Euch, begleite Euch mit meinem Gebet und bitte um die Fürsprache der Heiligen Familie von Nazareth. Außerdem bitte ich Euch, nicht zu vergessen, für mich zu beten. Danke.

 

Übersetzung: Xinia Picado Maagh-Katzwinkel

Pressemitteilung | 20 Jahre Arbeit im Dienste der Familien!

Brüssel, den 24. Mai 2017

logo 3LanguagesDie Mitglieder der Föderation der katholischen Familienverbände in Europa - FAFCE – werden kommende Woche in Rom den 20. Jahrestag ihrer Gründung begehen. Höhepunkt der Feierlichkeiten wird eine Privataudienz mit dem Hl. Vater am 1. Juni sein, dem Internationalen Tag der Eltern.

1997 gegründet, repräsentiert FAFCE katholische Familienverbände aus 14 europäischen Ländern. Die Organisation hat einen partizipativen Status beim Europarat und ist somit Mitglied der Konferenz der internationalen NGOs im Europarat. FAFCE ist auch Mitglied der Plattform für Grundrechte in der EU.

"Dieses Jubiläum gibt uns Gelegenheit, 20 Jahre im Dienst von Familien und Förderung von Familien in Europa zu feiern, insbesondere unsere Arbeit an den europäischen Institutionen. Unsere Organisation hat sich stetig weiterentwickelt; zunächst handelte es sich lediglich um den Zusammenschluss einiger weniger Familienverbände im Jahr 1997 am Ende des Kalten Krieges. Heute steht FAFCE für das Eintreten für Familien und eine familienfreundliche Politik. Wir verdanken viel unseren Gründungsvätern, die ein großartiges europäisches Abenteuer lanciert haben“, so Antoine Renard, der seit 2009 FAFCE-Präsident ist. Über die unterschiedlichen Programmpunkte wird in den sozialen Medien berichtet, auch in Beiträgen der nationalen Mitgliedsverbänden.

Da Europa vor großen Herausforderungen steht, kommt der Rolle, dem Platz und den Rechte von Familien mehr denn je Bedeutung in der politischen und sozialen Landschaft Europas zu. FAFCE möchte einen Beitrag mit einer familienfreundlichen europäischen Politik - unter Berücksichtigung der nationalen Kompetenzen im Bereich des Familienrechts - leisten. Als Beispiel sei hierfür die Kampagne "Geben Sie der Familie Ihre Stimme" genannt, die von FAFCE vor den Europawahlen im Jahr 2014 gestartet wurde. Dutzende Abgeordnete des Europäischen Parlaments unterzeichneten damals ein Manifest, mit dem Sie sich für das Eintreten zugunsten einer familienfreundlichen Politik verpflichteten, so auch der jetzige Präsident des EU-Parlaments, Antonio Tajani.

Antoine Renard erinnert daran, dass die Kampagnen von FAFCE auf der Soziallehre der katholischen Kirche basieren. „Unser Handeln gründet sich auf unseren Glauben. So trafen wir uns vergangenes Jahr in Fatima, kurz vor dem 100. Jahrestag der Erscheinungen, um unsere Arbeit durch die Botschaft Unserer Lieben Frau von Fatima spirituell zu erneuern. Zum 20-jährigen Gründungsjubiläum wird  sich FAFCE der Jungfrau Maria am Fest Mariae Heimsuchung weihen. Zuvor wird uns die außerordentliche Freude eines Treffens mit Papst Franziskus zuteil. Die Familie ist ein Meisterwerk der Schöpfung. Wir hoffen auf Inspiration, um unser Handeln in diesem Geist weiterhin ausrichten und familiäre Beziehungen als Modell für das soziale Konstrukt Europas und der Welt darstellen zu können".


Kontakt: 

Maria Hildingsson, Generalsekretärin
+32 4 70 20 39 18 
This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.

Pressemitteilung | Internationaler Tag der Familie, der erste Ort für Bildung und Beziehung

Brüssel, 15. Mai 2017

Heute ist der Internationale Tag der Familie, der zum ersten Mal von den Vereinten Nationen im Jahr 1994 ausgerufen wurde. DAs Thema dieses Jahres heißt "Familien, Bildung und Wohlbefinden von Familien". FAFCE möchte daran erinnern, dass die Familie der erste Ort ist, wo Kinder Bildung erhalten und wo Beziehungen entstehen.

Deshalb unterstreicht FAFCE die Notwendigkeit einer wirklichen Bildung für Liebe und Beziehungen, in Bezug auf den eigenen Körper und andere Körper. "In einer Welt, die sich oft durch Wegwerfkultur, die politische Segmentierung und die Ungewissheit betreffend der Zukunft auszeichnet, ist die Familie der Ort, an dem Zuversicht und Vertrauen wieder aufgebaut werden können, ausgehend von den Grundlagen der menschlichen Beziehungen", meint der Präsident von FAFCE, Antoine Renard.

Aus diesen Gründen befürwortet FAFCE im Rahmen der EU-Gesetzgebung aktiv die Aufrechterhaltung und die Stärkung der strengsten Maßnahmen zum Schutz von Minderjährigen in der Richtlinie über audiovisuelle Medien. Ein offener Brief, der von 26 nationalen und internationalen NGOs unterzeichnet wurde, ruft die Abgeordneten des Europäischen Parlaments dazu auf, "die Bestimmungen zu verstärken, die Pornografie und sinnlose Gewalt einschränken" um somit Minderjährige zu schützen als Priorität für Familien und Erzieher und als einen Punkt höchster Bedeutung für die Zukunft unserer Kinder.

Antoine Renard bemerkt: "Gemeinsam mit ihren Mitgliedern wird FAFCE weiterhin für das Wohlergehen der Familie in Europa arbeiten und die Gesetzgeber erinnern, dass Gutes für die Familie für die ganze Gesellschaft gut ist: Eltern müssen gestärkt werden, ihre Kinder in den besten Bedingungen und mit den besten Unterstützungen aufzuziehen, vor den Herausforderungen der Digitalisierung und der Wirtschaftskrise ".

Das heißt, FAFCE möchte seinem bedeutenden italienischen Mitglied, Forum delle Famiglie, seine Unterstützung aussprechen, das gestern in Rom den Internationalen Tag der Familie mit einem Flash-Mob gefeiert hat, um das öffentliche Bewusstsein für den demographischen Winter in Europa zu wecken. Eine große Anzahl von Familien versammelte sich vor dem Kolosseum mit leeren Buggys, um auf die Auswirkungen der massiven demographischen Krise aufmerksam zu machen, von denen Italien heute betroffen ist und fordert die politischen Entscheidungsträger auf, starke und konkrete Maßnahmen zu treffen, um die Eltern bei der Erziehung ihrer Kinder zu unterstützen. Dies sollte nicht als Last, sondern als Gemeinschaftsgut, gesehen werden.

FAFCE President Trifft Kardinal Farrell; Präfekt des Neuen Dikasteriums für Laien; Familie und Leben

Brüssel,  24. November 2016

2016 11 19 FarrellAntoine Renard, Präsident der FAFCE, reiste nach Rom, um den vor kurzem gewählten Kardinal Farrell, Präfekt des neuen Dikasteriums für Laien, Familie und Leben, zu treffen. Er konnte von der FAFCE geleistete Arbeit vorstellen und über die Herausforderungen und Chancen europäischer Familien diskutieren. Am Samstag, den 19. November, besuchte Antoine Renard auch das öffentliche Konsistorium, in dem Papst Franziskus Kardinal Kevin Farrell in der Basilika St. Peter im Vatikan weihte. Kardinal Farrell leitet nun das neue Dikasterium für Laien, Familie und Leben, das aus der Verschmelzung der Päpstlichen Räte für die Laien und für die Familie entstanden ist  und  nahm seine Arbeit am 1. September auf,  eingerichtet durch den Motu Proprio "Sedula Mater" von Papst Franziskus.

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FAFCE-Präsident trifft neu ernannten Kardinal Mario Zenari, Apostolischer Nuntius in Syrien

Brüssel,  24. November 2016.

2016 11 19 Zenari-minAm Samstag, den 19. November, erhob Papst Franziskus Mario Zenari in den Kardinalsstand und machte ihn zum Apostolischen Nuntius in Syrien. FAFCE-Präsident Antoine Renard nahm an dem öffentlichen Konsistorium teil und hatte Gelegenheit, Kardinal Zenari im Rahmen des traditionellen Antrittsbesuchs der neuen Kardinäle zu sprechen.

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Mail: FAFCE Föderation der katholischen Familienverbände in Europa

19 Square de Meeus B-1050 Brüssel/Belgien

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