FAFCE

Föderation der katholischen Familienverbände in Europa

Antoine Renard: Individual-"Rechte" gefährden Charta von 1948

 CG28772-ConvertImageFAFCE-Verantwortlicher Antoine Renard: Heute "Müdigkeit unter jenen, die zurecht glauben, dass soziales Handeln besser ist als Individualismus"

Wien (kath.net/KAP) Auf die Gefährdung des Wesens der vor 60 Jahren verabschiedeten UN-Menschenrechtscharta durch eine individualistische Neuinterpretation und Ideologisierung hat der Präsident der Föderation der Katholischen Familienverbände in Europa (FAFCE), Antoine Renard, in einem Interview mit der Nachrichtenagentur "Kathpress" am Donnerstag in Wien hingewiesen. "In unserer christlichen Kultur lernt man den Umgang mit Fremden in der Familie. Wir lernen, wie wir Brüder und Schwestern behandeln sollen, ob sie jetzt in unser Familie leben oder außerhalb", sagte Renard. Dies sei Ausdruck eines "christlichen Humanismus", der eine machtvolle Komponente in der Entwicklung der europäischen Staaten sei.

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Das "Erdbeben" eines Down Babys. "Wieder einmal Vater geworden und ich fühle mich endlich wie ein Sohn."


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Der vorliegende Artikel wurde ursprünglich in der italienischen Zeitung "Avvenire" abgedruckt. Es ist der Bericht von Gigi De Palo, Präsident des FAFCE-Mitgliedsverbandes "Forum delle Associazioni Familiari".

 

 

 

 

 

Ich fühle mich wie in einem Traum. Ich verstehe noch immer nicht, was passiert ist, aber es gibt da einen Strudel neuer Empfindungen in meinem Herzen, den ich nicht erklären kann. Aufruhr und Verwirrung, ein seltsamer Druck, den ich nicht erwartet hatte, bestimmt diese denkwürdigen Tage. Giorgio Maria hat mein Leben schon verändert. Er ist nicht nur ein Kind mit Down-Syndrom, er ist ein Erdbeben, das meine Sicherheiten niederreißt.

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Pressemitteilung | Bukarest: Internationales Seminar für eine erneuerte Familienpolitik

20180215 120107Bukarest, 16. Februar 2018
 
Die Föderation der katholischen Familienverbände in Europa (FAFCE) und ihr rumänischer Mitgliedsverband "Vladimir Ghika", führten gestern eine Tagung im rumänischen Senat zum Thema  "die Familie im Zentrum der Wirtschaft" durch.

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Familienpolitik: Eine unverzichtbare und wichtige Riese im Sozialrecht

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Am 11. September 2017 hat der Europäische Wirtschafts- und Sozialausschuss (EWSA) in Brüssel eine formelle Anhörung abgehalten zum Thema: ‚Der Einfluss der sozialen Dimension und der Europäischen Säule sozialer Rechte auf die Zukunft der Europäischen Union‘.

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Eine familienorientierte Kulturrevolution

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Kardinal Gualtiero Bassetti ist Erzbischof von Perugia (Italien) und seit Mai 2017 Präsident der Italienischen Bischofskonferenz. Vor kurzem mischte er sich in die öffentliche familienpolitische Debatte mit einem Artikel im Wochenmagazin des L'Osservatore Romano ein. Darin schreibt er, dass die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ein zentrales Thema für das Italien von heute und morgen sei. Angesichts der zahlreichen Herausforderungen für junge Menschen sei der Moment gekommen, um die Organisation von  Arbeit unter dem Gesichtspunkt von Familienfreundlichkeit zu überdenken: "Wir brauchen eine effiziente Arbeitsorganisation für die Wirtschaft, die den Familien von heute das wertvollste Gut überhaupt bieten kann, nämlich Zeit“.

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Mail: FAFCE Föderation der katholischen Familienverbände in Europa

19 Square de Meeus B-1050 Brüssel/Belgien

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