FAFCE

Föderation der katholischen Familienverbände in Europa

FAFCE unterstützt Vorschlag der EU-Kommission für eine reduzierte Mehrwertsteuer auf Kinderprodukte

Berlin, 08.07.08: Die Präsidentin der Föderation der katholischen Familienverbände in Europa (FAFCE), Elisabeth Bußmann, hat die Regierungen der EU-Mitgliedstaaten aufgefordert, dem Gesetzesvorschlag der EU-Kommission zur Reduzierung der Mehrwertsteuer auf bestimmte Kinderprodukte zu zustimmen.

„Eine Senkung der Mehrwertsteuer auf Kinderprodukte ist ein entscheidender Beitrag für eine familienfreundliche Politik in Europa. Die Regierungen der EU-Mitgliedstaaten sollten diese  Möglichkeit nutzen und dem Gesetzesvorschlag der Kommission zustimmen“, sagte Elisabeth Bußmann heute in Berlin. „Familien mit Kindern sind von Konsumsteuern weit stärker betroffen als andere Bevölkerungsgruppen. Es ist eine Frage der Gerechtigkeit, Familien bei geplanten Steuererleichterungen ebenso in den Blick zu nehmen wie kleine und mittlere Betriebe“, sagte Bußmann weiter.

EU-Steuerkommissar Lázló Kovács hatte am heutigen Montag in Brüssel einen Richtlinienvorschlag vorgelegt, wonach die Mitgliedstaaten der Europäischen Union künftig die Mehrwertsteuersätze auch für sogenannte lokale Dienstleistungen sowie bestimmte Güter, darunter  Windeln und Kindersitze, reduzieren können sollen. Die  Neuregelung muss vom EU-Ministerrat einstimmig angenommen werden.

V. i. S. d. P.

Claudia Hagen

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